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„Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung (Manipulation) eines Anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist sie, sofern sie nicht in einem Mangel des Verstandes, sondern in einem Mangel des Mutes und der Entschlußkraft begründet ist, sich des Verstandes ohne Leitung eines Anderen zu bedienen.“ (Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft, 1783)

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Journalistenwatch.com – Jetzt schreiben wir zurück!

„Jeder, der hier in Deutschland über viel Macht verfügt und damit eine große Verantwortung trägt, wird beaufsichtigt und kontrolliert. Das muss auch so sein, denn aus unkontrollierter Macht entsteht schnell unwiederbringlicher Schaden. Nur die vierte Macht im Staat, die Medien, wurden bislang nicht wirklich kontrolliert und kritisiert.

Das wird sich ändern. Das Team von Journalistenwatch.com hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Medien kritisch zu beobachten und ggf. öffentlich zu mahnen. Deshalb werde ich das Projekt unterstützen.“

Hans-Olaf Henkel, Januar 2012


Ich unterstütze Journalistenwatch.com, weil die Medien ihre Macht missbrauchen. Sie verbreiten Fehlinformationen, denunzieren politische Abweichler und propagieren ein wirres linkes Weltbild, welches mit der Realität der Menschen in Deutschland nichts zu tun hat. Es war höchste Zeit, dass diese gekauften Schreiberlinge ein Gegengewicht erhalten.

Marc Doll, Januar 2012


Hans-Olaf Henkel und viele weitere unterstützen Journalistenwatch.com. Das Team von Journalistenwatch.com würde sich freuen, wenn Sie dies auch täten. Denn nur wenn viele Leser sich als Medienkritiker betätigen, kann tatsächlich die vierte Macht unter Druck gesetzt werden. Und Journalistenwatch.com wird das Ventil dafür sein.

www.journalistenwatch.com

 


 



Ja, Ihr seid linksextrem! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 04. April 2013 um 19:52 Uhr

Es kommt nicht oft vor, dass man Stellungnahmen der Grünen und der Linkspartei unterschreiben kann, aber dieses Mal geht einem das Herz auf ob dieses politischen Coming-Out. Mit der Kampagne „Ich-bin-linksextrem“ zeigen uns diese beiden Parteien, welch Geistes Kind sie sind bzw. beherbergen und wie man deren Politik einzuschätzen hat. Die Begründungen dazu sind allerdings Unsinn.

Torben Schulz ist linksextrem, weil er „nicht alles glaubt, was in der Zeitung steht“, Marius Karl ist linksextrem, weil „gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht beim Geld aufhören darf“. Der nächste ist linksextrem, weil er Homophobie doof findet und so geht die Reihe der „Geständnisse“ weiter. Wer sich davon nicht sofort veräppelt fühlt, erinnert sich womöglich an das letzte Vorstellungsgespräch, bei dem der müffelnde Bewerber ohne Schulabschluss seine größte und einzige Schwäche mit „zu fleißig“ umschreibt und es erschleicht einem die Angst, dass man vielleicht, ohne es zu wissen, nicht selbst linksextrem ist, weil man gestern den Abwasch hat stehen lassen.

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Der Hass-Linke, Teil 2 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 17. September 2012 um 09:54 Uhr

Das Lieblingswort der Linken heißt Toleranz. Kaum ein Wort wird so häufig gebraucht, um deren Ideologie zu rechtfertigen. Keine entsprechende Talkshow vergeht, ohne die mahnende Stimme eines Gastes, dass wir im Toleranzweltmeisterland Deutschland (noch) toleranter werden müssen. In jeder Stadt gibt es staatliche Kampagnen, die zu mehr Toleranz aufrufen. In Berlin schwebt das Wort Toleranz über die Monitore der U-Bahn zwischen den Werbespots, auf dass es sich durch die Hintertür in das deutsche Unterbewusstsein einbrennt. Jeder Rahmenlehrplan ist unter der Ägide der einseitigen (!) Toleranz verfasst und die Schulbuchverlage sind voll von Titeln wie „Toleranz üben“, damit dem Nachwuchs schon im zarten Alter der natürliche Überlebensinstinkt abhanden kommt. Im ganzen Land wird der Deutsche auf Multi-Kulti konditioniert.

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Der Hass-Linke (homo sinister odiens) PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 08. September 2012 um 15:45 Uhr

Dass in Deutschland des Jahres 2012 unveräußerliche Grundrechte regelmäßig mit Füßen getreten werden, ist keine Neuigkeit mehr. Wer sich gegen das undemokratische System (vgl. Prof. Schachtschneider) und dessen herrschende Klasse an Oligarchen stellt, wird deren eiserne Faust zu spüren bekommen, die sich vornehmlich in Diffamierung, Rufmord, Gewalt und der Vernichtung der beruflichen Existenz äußert. Als exekutive Gewalt stehen hier ganze Heerscharen an nützlichen Vollidioten und Totalversagern bereit, um gegen Dinge vor zu gehen, die sie nicht mal im Ansatz verstehen und um gegen Menschen zu wettern, die im kleinen Finger mehr Moral und Anstand haben, als ihre gesamte Rotte zusammen je haben wird. Grund dafür ist eine jahrelange, von klein auf und staatlich gelenkte Indoktrination der Massen kombiniert mit einer Drohkulisse, die geistigen Abweichlern schnell aufzeigt, was einem blüht, wenn er sich gegen dieses System wendet. Ab und an wird dann ein Exempel statuiert – jüngste Hexenverbrennung war der Fall Drygalla – damit auch niemand vergisst, was man in diesem Land – vergesst das Grundgesetz – alles nicht darf.

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Neues vom Weg in die dritte Deutsche Diktatur PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. Juli 2012 um 15:58 Uhr

Der Verfassungsschutz hat geschlampt. Das ist bedauerlich, hätte man in diesem Fall vielleicht ein paar Leben retten können. Und richtig ist es, dass geprüft wird, wo die Fehler gemacht wurden. Die nun aufkommenden Forderungen aber zeigen, dass es bei der ganzen NSU-Sache nicht im Geringsten um die getöteten Personen geht. Schließlich werden regelmäßig Leute aufgrund niederer Beweggründe umgebracht, leider von den für Linke falschen Tätern. So ist die ermordete Türkin nur dann nützlich und bedauernswert, wenn es statt der eigenen Familie der Nazi von nebenan war. Dann aber laufen Linke zu neuen Höchstformen der Empörung und Empathie auf und stellen ganz nebenbei noch ein paar praktische Forderungen.

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Morddrohungen gegen Marc Doll PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 10:24 Uhr

Journalistenwatch-Autor Marc Doll hatte in der Vergangenheit des öfteren Artikel der Frankfurter Rundschau, speziell die “sagenumwobenen” Kolumnen von Mely Kiyak kritisiert. Gestern nun wollten ihn die “Kettenhunde” der Antifa vor seiner Haustür an den Kragen. Es gibt hier natürlich keinen Zusammenhang, außer, man untersucht das Niveau der politischen Auseinandersetzung in diesem Land.

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Wider die Hetzkampagne PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 10:16 Uhr

Wie erwartet gab es keine Konsequenzen für Mely Kiyak, die uns nun glücklicherweise weiterhin als Hetz-Autorin für diverse vermeintliche „Qualitäts“-Blätter zur Verfügung steht, um gegen alles und jeden zu hetzen, was nicht in ihr Weltbild passt und dafür die Solidarität ihres Arbeitgebers erhält. Um eine Einschätzung der Reaktion der Frankfurter Rundschau (FR) zu den jüngsten Ausfällen der Dame objektiv bewerten zu können, stelle man sich einfach einmal vor, Dr. Thilo Sarrazin hätte ähnliches über Mely Kiyak gesagt und kritische Leserbriefe an ihn mit Fäkalsprache beantwortet.

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Danke, Mely Kiyak! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 10:09 Uhr

In den vergangenen Tagen musste eine Flut an Empörungsmails in die Redaktionsstube der Frankfurter Rundschau eingegangen sein und wer kann es den Leuten verübeln. Eine (nur) scheinbar integrierte Muslima namens Mely Kiyak hat das Niveau deutscher Zeitungen weiter gesenkt, indem sie und Ihre Herausgeber sich entschieden haben, die Sarrazin-Debatte um Zuwanderung – seit neustem auch um den Euro – doch lieber mit menschenverachtenden Beleidigungen zu führen, anstatt mit Respekt vor dem Diskussionspartner oder gar mit Argumenten.

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Was Alan Posener und ein Kleinkind verbindet PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 10:05 Uhr

Haben Sie diese Woche Kartoffeln gegessen? Finden Sie Gedichte schön und den Himmel blau? Prima, dann haben Sie und der Führer was gemeinsam und fallen schon mal in dieselbe Schublade. So jedenfalls funktioniert die wirre „Logik“ von Alan Posener in seinem neusten Erguss, in dem er Sarrazin mit Grass in einen Topf wirft, weil beide Aussagen zu einer religiös-ethnischen Gruppe machen. 

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Der Nonsensmann PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 09:54 Uhr

Mittlerweile ist man über einen gut recherchierten und fundierten Artikel in den Mainstream-Medien eher überrascht als umgekehrt, aber selten schaffte es ein Autor in schon nur wenigen Zeilen die Welt auf den Kopf zu stellen wie Jonas Nonnenmann in seinem Werk „Politiker und Medien verzerren die Muslim-Studie“. Allerdings muss zu Nonnemanns Verteidigung gesagt werden, dass er schon im Titel ankündigt, was er gleich vor hat.

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Wann war es, als Aufklärer als Ketzer verbrannt wurden? PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 08:32 Uhr

In einer Demokratie sieht man eine Vielfalt an Meinungen als Stärke an, die das Land und die Kultur und damit natürlich die Lebensumstände der Bürger voranbringen und verbessern. In einer linken Gesinnungsdiktatur befürchtet man dagegen, dass „rechtspopulistische Äußerungen“ – sprich: unliebsame Fakten und Wahrheiten – geäußert werden könnten, weshalb Leinfelden-Echterdingens Oberbürgermeister Roland Klenk und Filderhallen-Geschäftsführer Nils Jakoby dem herrschenden Establishment versicherten, dass von der vorgegebenen Einheitsmeinung abweichende Einstellungen unter ihrer Aufsicht keinen Platz hätten.

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