Schlagzeilen

Ich freue mich über Zuschriften, Zuarbeiten, Anmerkungen oder Kommentare. Dagegen werde ich unsachliche Mails ignorieren und Beleidigungen anwaltlich verfolgen lassen. Wer sich nicht sachlich mit vorgebrachten Thesen auseinander setzen kann, sollte seine demokratische Gesinnung überprüfen lassen.

Start Geld und Crash Der Crash - eine Übersicht
Der Zusammenbruch - ein realistisches Szenario

Zusammenfassung der Entwicklung

(alle folgenden Punkte wurden über Bücher, Artikel, Interviews und Videos auf meiner Homepage erklärt und belegt)

Demographischer Kollaps nicht aufzuhalten

Die demographische Entwicklung (1,39 Kinder pro Frau; Minimum 2,1 notwendig) sorgt dafür, dass viel zu wenig Kinder viel zu viele Rentner versorgen müssen. Schon heute muss der Bund ein Drittel seines Haushaltes (80 Milliarden Euro) in die Rentenkassen zuschießen, nur damit das System nicht zusammenbricht. Sobald die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, ist das nicht mehr finanzierbar. Es wird dann keine oder nur eine Minimalrente geben, die nicht zum Leben reicht.

Private Altersvorsorgen sind in großer Gefahr

Lebensversicherungen werden nicht oder nur teilweise ausbezahlt. Schon heute bekommt man oftmals nicht mal mehr die Einzahlsumme. Sollten einige kleine oder ein großes Versicherungsunternehmen pleite gehen (weil es durch die Krise die Renditen nicht mehr erwirtschaften kann), wird das ganze Lebensversicherungssystem kippen. Auch ähnliche Vermögensaufbauverträge wie z.B. Bausparverträge werden ihren Wert verlieren. Riester-Renten sind heute schon Betrug für alle, die nicht über 100 Jahre alt werden. Eine breite Altersarmut ist die Folge.

Staatsverschuldung ist nicht zurückzahlbar

Die horrenden Schulden (knapp 10 Billionen Euro)  und Verbindlichkeiten (Rettungsschirme) Deutschlands erfordern einen kompletten Neustart des Systems. Bei der gegenwärtigen Entwicklung sieht es nach einem unkontrollierten Crash aus. In jedem Fall wird der Sozialstaat zusammenbrechen. Es gibt dann keine staatlichen Leistungen mehr und alle, die davon abhängig waren plus alle, die im Zuge des Crashs verarmen, werden ohne Geldmittel dastehen.

Bargeld und Bargeld-ähnliche Vermögenswerte werden wertlos

Wie bei fast jedem Crash der Finanzsysteme wird Bargeld (der Euro) wertlos oder durch Hyperinflation so gut wie wertlos. Das gleiche gilt für bargeld-ähnliche Anleihen. Da das Weltfinanzsystem stark zusammen hängend ist, werden andere Weltwährungen ebenfalls betroffen sein, allen voran der Dollar. Materialien wie Gold, Silber oder seltene Metalle sowie zum Überleben notwendige Güter sind dagegen sinnvolle Investitionen. Vorsicht: Schulden werden nicht verfallen, sondern im Gegenteil aufgewertet!

Zwangshypotheken auf alle Immobilien

Um die neue Währung nach dem Crash zu untermauern, muss auf alle Immobilien eine Zwangshypothek erhoben werden, die bis zu 50% betragen kann. Wer dies nicht abtragen kann, verliert sein Haus. Sollte noch eine Hypothek auf der Immobilie drauf sein, vergrößert sich die Gefahr, dass das Haus zwangsenteignet wird. Diese Maßnahme ist durch Artikel 23 GG erlaubt und wurde bereits 1948 angewendet.

Zwangsanleihen auf verbleibende Vermögenswerte

Bürger, die noch irgendwelche Restvermögen besitzen, können zu einer sogenannten Zwangsanleihen gezwungen werden. Schon heute diskutieren die Parteien darüber. Darüber hinaus wird man mit einer weiteren Umverteilung von den Rest-Besitzenden hin zu den ganz Reichen und ganz Armen rechnen müssen. Auf diese Weise blutet der Mittelstand aus, Investitionen stocken und die Schere zwischen arm und reich wird größer.

Ein Bürgerkrieg durch Armut droht

Im Zuge der Krise werden also Millionen von Menschen in Deutschland und Europa verarmen und nicht einmal die Grundbedürfnisse erfüllt bekommen. Diese Menschen werden auf die Straße gehen und plündern (zuerst Geschäfte, dann Privatwohnungen). Die Polizei wird mit dieser Situation völlig überfordert sein und den Bürger nicht schützen können, der sich aufgrund des restriktiven Waffenrechts selbst auch kaum schützen kann gegen eine Meute vor der Haustür. Ein Bürgerkrieg droht, der unzählige Tote fordern wird.

Was kommt danach? Ein Szenario anhand bestehender Indizien

Man kann nur Vermutungen aufstellen. Ökonomen der Wiener Schule der Nationalökonomie, die bisher jede Krise akkurat vorher gesagt haben, rechnen mit einem sozialistischen System nach der Krise. Die heutige Staatsquote liegt schon bei über 50% und könnte durch die notwendige Umverteilung leicht in sozialistische Bereiche schnellen.

Die EU nutzt diesen Crash, um die Nationalstaaten in der Verwirrung der Krisenzeit durch einen totalitären, undemokratischen, europäischen Superstaat zu ersetzen. In Brüssel wurde jüngst eine Sondereingreiftruppe gegründet zur Niederschlagung von Aufständen. Die britische Polizei wurde mit Sturmgewehren ausgerüstet. Durch den Lissabon-Vertrag ist die Todesstrafe in Europa (und Deutschland) wieder möglich, ebenso die Zwangsarbeit.

Es bahnt sich ein repressiver Überwachungsstaat an, der Unruhen blutig niederschlägt. Die bestehenden Instrumente dafür werden gerade geschaffen, von der flächendeckenden Videoüberwachung mit Gesichtserkennung über die zentrale Komplettdatenerfassung aller Menschen bis hin zu willkürlichen Haftbefehlen. Durch die schon geplante Anwerbung von 50 Mio weiteren Afrikanern werden die Völker Europas de facto kulturell vernichtet.

Das Schlimmste zum Schluss: In Schweden diskutiert man bereits über die Abschaffung des Bargeldes. Durch einen rein elektronischen Zahlungsverkehr kann man nicht nur jeden Bürger einfach und kostengünstig total überwachen (wann er was wo gekauft hat), sondern jeden Widerstand per Knopfdruck ausschalten, indem man einfach seine Konten einfriert und ihn verhungern lässt.

Solche gewaltige Macht in so wenigen Händen gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit.

 


 

Es ist Zeit zu Handeln, denn noch kann dieses Szenario abgewendet werden. Der erste Schritt dahin ist es, sein Umfeld aufzuklären und in keinem Fall eine der Systemparteien oder gar nicht zu wählen. Noch besser ist es, sich politisch zu engagieren. Es gibt gute Alternativen, die nur darauf warten, umgesetzt zu werden, denn: alles ist besser als die gegenwärtige Entwicklung.