Schlagzeilen

„Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung (Manipulation) eines Anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist sie, sofern sie nicht in einem Mangel des Verstandes, sondern in einem Mangel des Mutes und der Entschlußkraft begründet ist, sich des Verstandes ohne Leitung eines Anderen zu bedienen.“ (Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft, 1783)

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Geld und Crash

Unser Geldsystem unterliegt einem (gewolltem) Systemfehler, der für alle Wirtschafts- und Finanzprobleme verantwortlich ist. Banken haben das Recht, Geld aus dem Nichts zu produzieren und darauf auch noch Zinsen zu verlangen. Nach Rückzahlung der Schulden bleiben dann bestenfalls immer noch die Zinsen übrig, was die Geldmenge kontinuierlich erhöht. Inflation entsteht, was nichts anderes ist als ein Geldverlust für alle. Über sogenannte Hebel, Zinseszinen und Umschuldungen erhöht sich das im Umlauf befindliche Geld weiter.

Geld ist aber nichts anderes als ein Beleg dafür, dass dahinter eine Ware steht. Anstatt direkt Fisch gegen Brötchen zu tauschen, kann ich mit einem Wertpapier (Geld) bezahlen, für das man Fisch oder Brötchen kriegt. Wenn nun aber Geld aus dem Nichts geschöpft wird, steht dahinter kein Wert mehr. Heute übersteigt diese Geldmenge die Warenmenge bei Weitem und steigt exponential an. Würden nur rund fünf Prozent der Deutschen ihr Guthaben von der Bank abheben, bräche das System zusammen.

Seit 1913 leben wir nicht mehr in einem Wertpapiersystem, sondern in einem Schuldgeldsystem, bei dem alle verlieren ausser einer kleinen Weltfinanzelite, die das alles kassiert. In diesem unseren System ist es mathematisch unmöglich, alle Schulden zu tilgen. Es muss kontinuierlich die Geldmenge erhöht werden (was zu Inflation und Kaufkraftverlust, also Enteignung des Bürgers, führt) und es müssen neue Schulden gemacht werden, um alte zu bezahlen, auf die wieder Zinsen entfallen. Eine immer schneller werdende Abwärtsspirale. Alle paar Jahrzehnte führt dieses System zwangsläufig in den kompletten Crash und wird dann einfach neu gestartet.

Wir befinden uns gegenwärtig in der unaufhaltsamen Endphase eines solchen Zykluses und der Staatsbankrott ist mathematisch unausweichlich. Die Frage ist aber vielmehr: sehen wir dies als Chance, ein komplett neues Geldsystem zu implementieren oder wollen wir das alles wieder und wieder durchmachen?

"Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution - und zwar schon morgen früh."

- Henry Ford, Begründer der Automarke Ford


Um einen schnellen Überblick zu erhalten, schauen Sie sich einige der Vorträge zum Geld- und Finanzsystem unter der Rubrik "Videos" an.


 



Befreit die Welt von der US-Notenbank! Warum die Federal Reserve abgeschafft werden muss PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. Juli 2012 um 11:09 Uhr

Tatsache ist: Die Federal Reserve (FED) ist ein Kartell privater Bankunternehmen, die Geld an die Vereinigten Staaten verleihen. Sie präsentiert sich wie eine Regierungsbehörde. Doch genau das ist sie nicht! Durch die Inflationierung der Geldmenge und ihr Eingreifen in die freien Märkte trägt die Federal Reserve Bank die Schuld an der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise. Und weil der Dollar die Weltleitwährung ist, an der sich alle anderen Währungen orientieren müssen, bestimmt die FED das gesamte Geld des Planeten und somit das Schicksal der Menschheit. Dieses Buch ist von niemand geringerem als dem US-Kongressabgeordneten und ehemaligem Präsidentschaftskandidaten Ron Paul.

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Was Sie nicht wissen sollen: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 13. Juli 2012 um 22:28 Uhr

Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld? Lord Josiah Charles Stamp, der ehemalige Direktor der Bank of England und einst einer der reichsten Männer der Welt, erklärte 1937: „Das moderne Bankwesen produziert Geld aus dem Nichts. Dieser Vorgang ist vielleicht die erstaunlichste Erfindung in der Geschichte der Menschheit. Die Banker besitzen die Erde. Nimm den Bankern die Erde weg, aber lass ihnen die Macht, Geld zu schöpfen, dann werden sie im Handumdrehen wieder genug Geld haben, um sie zurückzukaufen.“

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Rettet unser Geld! Deutschland wird ausverkauft - Prof. Hans-Olaf Henkel PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 14. Januar 2012 um 13:55 Uhr

Die Sicherungen sind durchgebrannt: Mit milliardenteuren Rettungsschirmen setzt die Politik den Wohlstand unseres Landes aufs Spiel. Der Euroverbund verkommt zum Selbstbedienungsladen, sagt Hans-Olaf Henkel, der vom Befürworter zum schärfsten Gegner des Euro geworden ist. Denn seit Anbeginn der Währungsunion glänzt Deutschland als Zahlmeister, während andere Länder ungeniert kassieren. Doch noch ist es nicht zu spät: Wir müssen endlich aufhören, uns zum Spielball fremder Interessen machen zu lassen – und den Totalausverkauf Deutschlands stoppen.

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Geldsozialismus: Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. Juli 2012 um 11:19 Uhr

Nur wer den Zusammenhang von Geld- und Gütermenge begreift, wer die Bedeutung des Sparens und des Aufnehmens von Schulden für Investitionen im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang versteht, kann die Ursachen der Weltwirtschaftskrise erkennen. Diesen Zusammenhang beschreibt der weltweit bekannte Nationalökonom Roland Baader in seinem neuesten Buch Geldsozialismus - Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression.

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Das Euro-Abenteuer geht zu Ende: Wie die Währungsunion unsere Lebensgrundlagen zerstört PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. Juli 2012 um 14:19 Uhr

Der Euro vernichtet Frieden und Wohlstand. Der Euro werde gerettet, koste es, was es wolle. So lautet die Vorgabe aus Brüssel und den meisten Hauptstädten der Eurozone. In diesem Buch erfährt der Leser, dass die versuchte Rettungsaktion nicht nur astronomisch hohe Geldsummen verschlingt. Sie kostet noch viel mehr: Glaubwürdigkeit, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden. Und sie kostet Europa die Zukunft, weil es seinen wirtschaftlichen Halt verliert. Vor dem Bundesverfassungsgericht klagen die fünf Autoren gegen den sogenannten Euro-Rettungsschirm. In diesem Buch entlarven sie die dreistesten Euro-Lügen. Und sie analysieren in einer auch für Nichtfachleute nachvollziehbaren Form die weitreichenden Folgen der brandgefährlichen »Euro-Rettung«.

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Die Abwracker: Wie Zocker und Politiker unsere Zukunft verspielen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. Juli 2012 um 14:42 Uhr

Die Politik tut so, als habe sie alles im Griff – dabei hat sie weiter keine Idee, als mit vollen Händen das Geld herauszuwerfen: Mit Milliarden wird ein Rettungsschirm aufgespannt über Banken und Unternehmen, als gäbe es kein Morgen. Aber die Folgen dieses Aktionismus werden uns unausweichlich einholen. Schonungslos beschreibt Hans-Olaf Henkel, wer versagt hat und warum. Und sagt: Höchste Zeit zum Gegensteuern! Denn: Verglichen mit dem Sturm, der uns bevorsteht, war die Finanzkrise nur eine leichte Bö.

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Zerschlagt die Banken: Zivilisiert die Finanzmärkte PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. Juli 2012 um 14:58 Uhr

Die Großbanken haben aus der Finanzkrise 2008 nichts gelernt. Sie nutzen ihre Macht, um die Politik zu manipulieren und blockieren wichtige Regulierungen. Rudolf Hickel fordert – gerade wegen der besonderen Stellung der Banken im Wirtschaftssystem – eine echte demokratische Kontrolle. Die aggressiven, teils virtuellen, von der realen Wirtschaft entkoppelten Finanzmarktprodukte, die das gesamte Wirtschaftssystem und sogar Staaten bedrohen, müssen eingeschränkt, besser noch verboten werden. Geschäftsbanken und das verhängnisvolle Investmentbanking müssen getrennt werden.