Schlagzeilen

Das System im 21.Jhd: milliardenschwere Konzerne oder Banken sagen Politikern, was sie gerne für Gesetze hätten und belohnen diese dafür. Es muss jedem klar sein, dass wir keine Volksvertreter, sondern nur noch Konzernvertreter wählen. Wer bei diesem System nicht mehr mitspielt, wird sofort abgesägt. Ebenso gekauft: Medien, Stiftungen, Institute, NGOs.

Filme

Ein Sprichwort besagt: Bilder sagen mehr als Tausend Worte. In der Tat können über Filme und Dokumentationen die Auswirkungen hinter kalten Zahlen und Statistiken emotional veranschaulichen. Alle denjenigen, die sich bei folgenden Filmen einen beruhigten Fernsehabend vorstellen, sei gesagt, dass hier hochbrisanter Zündstoff enthalten ist.



2030 - Aufstand der Jungen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. Juli 2012 um 22:04 Uhr

2030 - Aufstand der Jungen. Ein beängstigender Blick in eine fiktive Zukunft. Die Doku-Fiction beschreibt die möglichen Folgen des demografischen Wandels aus der Sicht der jungen Generation, die um 2030 die Leistungsträger der Gesellschaft stellt, wenn wir dieses System nicht zu unseren Gunsten ändern. LINK ZUM FILM. Ebenfalls empfehlenswert ist 2030 - Aufstand der Alten. Rentner werden kriminell und proben den Aufstand, weil sie mit ihrer Rente nicht mal ihre Lebensgrundlagen bezahlen können. Hier der LINK ZUM TRAILER.

 
Filmtipp: Wut PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. September 2010 um 11:19 Uhr

Als feinsinniger Teenager mit bildungsbürgerlichem Hintergrund ist Felix Laub für den jungen Berliner Türken Can und seine Gang ein willkommenes Opfer. Hilflos und ängstlich erträgt der Schüler Cans Schikanen, bis sein Vater Simon bemerkt, was Felix durchmacht. Angetrieben auch durch seine Frau Christa, stellt sich der angehende Universitätsprofessor schützend vor seinen Sohn – um festzustellen, dass die Sache so einfach nicht aus der Welt zu schaffen ist. Hier ein Ausschnitt. Den kompletten Film (in mehreren Teilen) finden Sie hier: Teil 1.

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Doku: Kampf im Klassenzimmer - Deutsche Schüler in der Minderheit PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 21. September 2010 um 09:51 Uhr

Die ARD wußte schon, warum sie diesen Film ein paarmal verschoben und dann schließlich auf einen Sendetermin nach Mitternacht gepackt hat: „Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit“ von Nicola Graef und Güner Balci enthielt den erwarteten Sprengstoff. Die bloße Zustandsbeschreibung der Verhältnisse an einer Essener Hauptschule, in der eine Handvoll Restdeutscher als diskriminierte Minderheit einer tonangebenden türkisch-arabischen Mehrheit gegenübersteht und nur die Wahl zwischen Flucht, Wegducken oder Anpassung an das Wertesystem der dominierenden Einwandererkultur hat, bedeutet nämlich eine Totaldemontage der regierungsamtlich gepflegten Integrationsphraseologie. Hier kann man die Dokumentation anschauen.

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Filmtipp: Submission PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 14. September 2010 um 20:07 Uhr

Submission (deutsch: Unterwerfung) ist ein 11-minütiger Kurzfilm des niederländischen Regisseurs Theo van Gogh nach dem Drehbuch von Ayaan Hirsi Ali, einer ehemaligen Unterhausabgeordneten der Volkspartij voor Vrijheid en Democratie (VVD). Der Film kritisiert die Unterdrückung, die Misshandlung und den Missbrauch von Frauen unter Berufung auf den Islam. Am 2. November 2004 ermordete der Islamist Mohammed Bouyeri Theo van Gogh. Er schoss auf van Gogh, schnitt ihm, als er bereits auf dem Boden lag, die Kehle durch und stach anschließend ein Messer mit einem Brief in den Leichnam, in dem er die Ermordung auf van Goghs Film und seine Ansichten über den Islam zurück führte. Er rief auf zum Dschihad gegen die Ungläubigen, die USA, Europa, die Niederlande und Ayaan Hirsi Ali. Hier geht es zum Film.

 
Filmtipp: Fitna PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 14. September 2010 um 20:04 Uhr

Fitna ist ein Islamkritischer Kurz- und Kompilationsfilm des niederländischen Politikers Geert Wilders. Der Film ist eine Collage von Zitaten aus verschiedenen Suren in Kombination mit in Printmedien und Film- und Fernsehaufnahmen dokumentierten islamistisch motivierten Gewaltszenen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Am 27. März 2008 gegen 19 Uhr wurde der Film in einer niederländischen und einer englischen Sprachversion auf dem Internet-Videoportal LiveLeak veröffentlicht,[19] nachdem kein Fernsehsender zur Ausstrahlung bereit war.LiveLeak entfernte den Film jedoch bereits am 28. März 2008 mit einem Hinweis auf Morddrohungen auf Mitarbeiter der Firma wieder. Hier geht es zum Film.

 
Filmtipp: Die Fremde PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 14. September 2010 um 20:01 Uhr

Inhalt: Die in Berlin geborene fünfundzwanzigjährige Umay verlässt ihren Mann in Istanbul, um mit ihrem kleinen Sohn Cem wieder ein gewaltfreies Leben in Deutschland zu führen. Auf die Unterstützung der dort lebenden Familie hoffend, muss sie jedoch bald erkennen, dass diese zwischen tradierten Konventionen und Ehrvorstellungen und der Liebe zu ihr hin und her gerissen ist. Als sie durch Zufall den Plan des älteren Bruders Mehmet mitbekommt, Cem allein nach Istanbul zu schicken, flieht Umay daraufhin in ein Frauenhaus. So schafft sich Umay unabhängig von der Familie ein eigenständiges Leben für sich und ihr Kind. Sie versucht nebenbei ihren Schulabschluss nachzuholen und arbeitet als Küchenhilfe. Dort verliebt sie sich in ihren Kollegen Stipe. Dass sie dabei nicht in der Lage ist, sich von der Familie ganz zu lösen, führt letztlich zum missglückten Ehrenmord. Absolut empfehlenswert!