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Das System im 21.Jhd: milliardenschwere Konzerne oder Banken sagen Politikern, was sie gerne für Gesetze hätten und belohnen diese dafür. Es muss jedem klar sein, dass wir keine Volksvertreter, sondern nur noch Konzernvertreter wählen. Wer bei diesem System nicht mehr mitspielt, wird sofort abgesägt. Ebenso gekauft: Medien, Stiftungen, Institute, NGOs.

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Der Hass-Linke (homo sinister odiens) PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 08. September 2012 um 15:45 Uhr

Dass in Deutschland des Jahres 2012 unveräußerliche Grundrechte regelmäßig mit Füßen getreten werden, ist keine Neuigkeit mehr. Wer sich gegen das undemokratische System (vgl. Prof. Schachtschneider) und dessen herrschende Klasse an Oligarchen stellt, wird deren eiserne Faust zu spüren bekommen, die sich vornehmlich in Diffamierung, Rufmord, Gewalt und der Vernichtung der beruflichen Existenz äußert. Als exekutive Gewalt stehen hier ganze Heerscharen an nützlichen Vollidioten und Totalversagern bereit, um gegen Dinge vor zu gehen, die sie nicht mal im Ansatz verstehen und um gegen Menschen zu wettern, die im kleinen Finger mehr Moral und Anstand haben, als ihre gesamte Rotte zusammen je haben wird. Grund dafür ist eine jahrelange, von klein auf und staatlich gelenkte Indoktrination der Massen kombiniert mit einer Drohkulisse, die geistigen Abweichlern schnell aufzeigt, was einem blüht, wenn er sich gegen dieses System wendet. Ab und an wird dann ein Exempel statuiert – jüngste Hexenverbrennung war der Fall Drygalla – damit auch niemand vergisst, was man in diesem Land – vergesst das Grundgesetz – alles nicht darf.

In der Tat erleben wir, dass hehre Wörter wie „Demokratie“, „Toleranz“ oder „Gut“ von den undemokratischsten, intolerantesten und miesesten Gestalten der Republik als Fassade für ihre Doppelmoral missbraucht werden. Neustes Beispiel kommt von den Piraten, die sich zwar ähnlich der DDR „demokratisch“ nennen, dies aber wohl nur für die eigene Gruppe gilt beziehungsweise solange es einem gerade in den Kram passt und damit zeigen, dass sie die Demokratie – wie so ziemlich jedes andere Politikfeld auch – nicht verstanden haben.

 

Aber was war passiert. Eine junge Frau engagiert sich leidenschaftlich für den Erhalt eines Ponyhofs und stellt deshalb in ihrer Freizeit an das Bezirksparlament (BVV) Spandau einige Fragen. Da sie aber aus einer Partei kommt, die den BVV-Piratenfürsten nicht passt, wurden flugs Flugblätter verteilt, die neben den unter Linken schon üblichen Diffamierungen und Lügen auch einen Boykott-Aufruf beinhalteten. Es ist das altbekannte Vorgehen, welches wir schon aus der dunklen Geschichte kennen: erster Schritt: eine Person wird in eine bestimmte Kategorie geschoben (Hexe, Jude, Rechter – ob das überhaupt stimmt, ist egal, frei nach dem Motto „wer Hexe/Jude/Rechter ist, bestimme ich“), damit diese Person im zweiten, unmittelbar folgenden Schritt zum Abschuss freigegeben ist, was übrigens selbst dann grundgesetzwidrig und menschenfeindlich ist, wenn die vorgenommene Kategorisierung zutreffend wäre. Diese antidemokratische Haltung, die teils mit faschistischen Mitteln durchgeführt wird, ist kein Randphänomen einiger Extremisten, sondern ein ideologieimmanenter Bestandteil der politischen Linken. Links funktionierte nie anders und wird es auch nie.

Und weil Linke ja ach so gut, tolerant und demokratisch sind, wurde der jungen Dame zusätzlich noch die Autofensterscheibe zertrümmert, ein Steingeschoss auf ihrem Sims als Drohung hinterlassen und von einem anderen Linken sogar angekündigt, dass er ja weiß, wo ihre Pferde stehen und er vor Ort mal tätig werden will (Sippenhaft gilt nun wohl auch schon für Tiere). Ein verwirrter Grüner schreibfehlert auf seinem Blog, dass nun zum Glück das Vierte Reich verhindert wurde und eine weitere linke Gruppe, die vorher schon mit Farbattacken und Drohungen wie aufgebauten Todesbahren vor dem Haus ihrer Mitmenschen aufgefallen ist, gesellt sich ebenfalls munter hinzu. Das typisch linke Programm eben. Wie man solch ein Vorgehen, solch eine Denke überhaupt noch für und vor sich selbst als gut, tolerant oder demokratisch einschätzen kann, bleibt dem gesunden Menschenverstand wohl ewig ein Rätsel, muss einem kranken Geist aber vollkommen logisch und konsequent erscheinen.

Dabei geht es diesen Typen lediglich darum, ihren eigenen Hass zu befriedigen. Hass auf etwas, das sie nicht verstehen, etwas, das ihnen argumentativ und an Weisheit haushoch überlegen ist. Hass auf einen Erkenntnisstand, den sie nie erreichen werden. Wenn nun von Linken Begriffe wie „ultrarechtsextrem“ angewendet werden, ist dies keine Zustandsbeschreibung des Zielobjektes, sondern ein Indikator dafür, dass der eigene Hass auf ein Niveau gestiegen ist, bei dem das Wort „rechtspopulistisch“, nicht mal das Wort „rechtsextrem“, ausreichen, um eben diesen seinen Hass zu befriedigen, der sich aus persönlichen Unzulänglichkeiten speist. Wenn der Linke mit Begriffen wie „rechtsextrem“, „Nazi“ oder ähnlichem um sich schmeißt als wäre es Konfetti auf einem Kindergeburtstag, will er in Wirklichkeit damit nur ausrücken: „Ich hasse“.

Vor allem aber ist es der Hass auf das kleine Lüftchen, das ihr schön zu recht gezimmertes Weltbild wie ein Kartenhaus einstürzen lassen würde, wenn man es nur zu Wort kommen ließe. Hass auf etwas, nicht weil es rechts ist, sondern weil es Recht hat. Denn es kommt niemals vor, dass Leute aus unserem, dem liberalen Lager links werden, dafür aber regelmäßig linksbehinderte Menschen aufwachen. Der halbe Bundesvorstand der FREIHEIT besteht aus ehemaligen Linken!

Es ist wie bei Platons Höhlengleichnis: wer einmal die Sonne gesehen hat, will nicht mehr zurück in die Höhle, angekettet an ideologische Fesseln und im Stumpfsinn an Wandschatten starrend, die sie für die Realität halten. Man könnte fast Mitleid mit diesen Geschöpfen und ihrer geistigen Beschränktheit haben, wenn sie nicht aggressiv und primitiv auf jene losgehen würden, die ihnen die Einfalt ihres Weltbildes aufzeigen und natürlich reagieren sie so aggressiv, gerade WEIL sie ihr Weltbild retten wollen. Aber in ihrem Inneren wissen sie es. Wäre es anders, würden sie uns durch jede Talkshow ziehen und uns dort mit Argumenten fertig machen. Stattdessen spürt man die tief verborgene linke Erkenntnis, dass ein „Sarrazin-Effekt“ inklusive wählbarer Partei zu einem Ende der linksideologischen Hegemonie in Deutschland führen würde und man sich mit seinem 20-semestrigen Studiums der Sozialirgendwas wieder auf dem freien Arbeitsmarkt behaupten müsste. Und viel gewichtiger: dass sein bisheriges politisches Leben eine einzige Lüge war.

Genau dort kommt all dieser linke Hass her. Ich hätte kein Problem, mich mit dem linkesten Linken, einem Salafisten und einem Neonazi in eine Talkshow zu setzen, um eine Debatte zu führen und die Zuschauer von der Richtigkeit meiner Argumentation zu überzeugen. Ich würde meine Diskussionspartner begrüßen, ihnen die Hand schütteln und mich freundlich verabschieden, sofern sie mir den gleichen Respekt erwiesen haben. Für diese pluralistische Gesellschaft steht DIE FREIHEIT. Hass-Linke haben andere Vorstellungen. Es gilt nur deren Weltanschauung, alles andere wird verfolgt und aus niedersten Beweggründen platt gemacht – wir kennen diese Praktiken aus den vielen Beispielen der Geschichte. Und gerade deshalb haben wir die Weiße Rose neu gegründet, denn es ist der gleiche, intolerante, menschenverachtende Denkansatz, der sich wieder in Deutschland breit macht.

Manche Linke sind ideologisch dermaßen indoktriniert, dass die Schwelle zur geistigen Behinderung schon längst überschritten ist. Jedweder Verstand ist hier über die Jahre hinweg abgetötet worden. Ähnlich einem Selbstmordattentäter, der nach Jahren der Gehirnwäsche glaubt, gleich von 72 Jungfrauen umgeben zu sein, wenn er die Reißleine zieht und möglichst viele Menschen mit in den Tod reißt, sind solche verstandsamputierten Marionetten kaum heilbar. Diese Menschen haben einen Chip im Kopf, der sie steuert, ihr Handeln bestimmt und keine kritischen Gedankengänge zulässt. Sie reagieren wie ein Wachhund, der reflexartig und reflexionslos alles angreift, was sein Herrchen, die Ideologie, ihm befiehlt. So wenig, wie ein Zombie seiner Natur als Untoter entkommen kann, können sich diese mitleidserregenden Gestalten ihres linken Gedankengefängnisses entledigen, während die Lebenden ihnen täglich einen Spiegel vorhalten, der ihnen die Erbärmlichkeit ihrer Existenz aufzeigt. Genau deshalb werden sie gehasst, genau deshalb werden sie gejagt, genau deshalb werden sie eliminiert.

Man kann blogweise linke Reaktionen durchforsten, man wird außer haltlosen Diffamierungen, Behauptungen ohne Beleg, nichts finden, was auch nur annähernd diese Diffamierung untermauern würde. Und woher sollten sie die auch nehmen? Wäre noch ein Fünkchen Restverstand vorhanden, würde man sich selbst fragen, warum einem eigentlich immer tonnenweise Unterstellungen einfallen, aber niemals auch nur ein stichhaltiger Beweis dafür. Sie würden sich fragen, was ihnen diese junge, nette und zurückhaltende Frau eigentlich getan hat, dass sie solche Hassgefühle entwickeln können. Ich hasse niemanden und ich habe noch nie jemanden gehasst. Hass sagt immer und nur etwas über einen selbst aus, nie über andere, und im Fall unserer Linken spricht er Bände.

Wie irrational (lat.: vernunftlos) das linke Verhalten ist, zeigt sich an folgender Frage: Was ist denn eigentlich die Definition von „rechtsextrem“ und wie kann das irgendwie mit dem Programm der FREIHEIT in Einklang gebracht werden? Rechtsextremismus, egal in welcher Definition, beinhaltet zwangsläufig Antipluralismus, Demokratiefeindlichkeit und eine Ablehnung des Grundgesetzes. Während gerade die FREIHEIT für Meinungsvielfalt eintritt, die direkte Demokratie fordert und das Grundgesetz wie keine andere Partei verteidigt, tun die Piraten und andere linke Genossen genau das Gegenteil. Während gerade die FREIHEIT eine, sogar DIE liberale Partei in Deutschland ist, bewegen sich die Konkurrenten aller Lager immer weiter in Ecken, die sie anderen andichten.

Zumindest auf einem Blog findet man im Zusammenhang mit dem Ponyhof-Skandal eine Begründung für das Attribut „rechts“, nämlich der Protest der jungen Frau gegen die Auftritte der Demokratie-feindlichen, rechtsextremen Salafisten, die nicht nur vom Verfassungsschutz beobachtet werden, sondern grad kürzlich Deutschland den Jihad erklärt haben. Wenn dieser Protest dagegen heute als „rechts“ gilt, ist man wirklich auf die piratische Definition von „rechts“ gespannt, die zwar – wie fast alles von ihnen – null politischen Wert haben, wohl aber der psychopathologischen Forschung neue Erkenntnisse einbringen dürfte, wie Menschen, die zwar schlau genug sind, um mit komplexen Computersystemen zu hantieren, in der Politik die einfachsten Zusammenhänge nicht begreifen und regelmäßig ein Level an politischer Naivität und Dummheit aufbringen, das einen immer wieder aufs Neue erstaunt. Wie es sein kann, dass Piraten feuchtfröhlich ihre eigene Religionskritik (nur am Christentum) zelebrieren, mit geschwollener Brust ob ihres Mutes gegen diese brandgefährlichen Einflüsse, aber in hyperventilierendes Gegeifere verfallen, wenn andere gleiches (und dazu auf wesentlich sachlichere Art!) mit religiösem Extremismus machen. Wie es sein kann, dass Linke mit der Lupe nach kleinsten Verfehlungen der heutigen, zahnlosen Kirche suchen, um dann mit spektakulären Tanzeinlagen auf billigste Weise zu provozieren, aber es ihnen aufgrund ihrer ideologischen Behinderung nicht möglich ist, auch nur ein Problem beim Islam festzustellen, geschweige denn es öffentlich anzusprechen oder sich zu fragen, warum sie eigentlich so eine Show nicht mal vor einer Moschee während des Ramadans abziehen. Eine selbsterarbeitete Antwort darauf wäre wohl der erste Schritt durch eine Tür, die den Typus des Hass-Linken erst einmal auf eine lange steile Rutschpartie in die eigenen charakterlosen Abgründe schicken dürfte, aber auch den einzigen Weg der Kurration darstellt.

Aber der linke Ideologie-Chip wird auch dieses Dilemma gepflegt verdrängen, so dass man weiterhin in der eigenen, kleinen Traumwelt des Guten, Toleranten und Demokratischen lebt, während man mit wohligem Gefühl im Bauch seine Bösartigkeit, Intoleranz und Demokratiefeindlichkeit an seinen Mitmenschen auslässt. Sigmund Freud käme heutzutage aus dem Analysieren gar nicht mehr heraus.