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Zitate von Islamkritikern PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 14. September 2010 um 23:49 Uhr

Es gibt auch mutige Leute, die sich trotz der gegenwärtigen Situation in Deutschland trauen, klare Worte finden. Sie riskieren ihren Beruf, ihr Ansehen und sogar ihr Leben und das ihrer Familie. Diese sollen hier gewürdigt werden. Möge es bald mehr von ihnen geben und möge es bald wieder möglich sein, frei seine Meinung zu äußern, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Sollten Sie ähnliche Zitate finden, schicken Sie mir diese bitte mitsamt Quelle zu.


Zitate von Islamkritikern


"Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts."

Alice Schwarzer, in „Alice im Männerland. Eine Zwischenbilanz.“


"Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu." und "Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam."

Zafer Şenocak, „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“, Die Welt, 29. Dezember 2007


"Der Islam ist der Feind der Vernunft."

Denis Diderot, zitiert in Welt-Online, welt.de, 16. Oktober 2004


"Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen."

Karl Marx, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170


„Der Unterschied liegt darin, dass im Islam keine Säkularisierung stattgefunden hat. Es hat keine Neuinterpretation gegeben, keine Verweltlichung, keine Aufklärung. Es gab dort keinen Mendelssohn, keinen Luther und auch keine bibelkritische Auslegung, die die Schrift nicht wörtlich nimmt. Da, wo die Schrift wörtlich genommen wird, kommt es ja auch bei Juden und Christen zu Katastrophen.“

Henryk M. Broder


"Entweder es gelingt uns, den Islam zu europäisieren, oder Europa wird islamisiert. Mitte des Jahrhunderts, also in 44 Jahren, haben die Moslems in Europa über 50% der Bevölkerung. Ende des Jahrhunderts singt der Papst vorm Minarett."

Jürgen Becker in der ARD-Sendung „Sabine Christiansen“ am 1. Oktober 2006


"Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreit, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst."

Oriana Fallaci, optionjournal.com, 23. Juni 2005


"Ich hasse den Islam nicht. Ich betrachte ihn als eine doofe Kultur. […] Ich habe keine Lust, die Emanzipation von Frauen und Homosexuellen noch mal zu wiederholen."

Pim Fortuyn, de Volkskrant, 9. Februar 2002, ermordet 2002


"Ich würde und werde mich öffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst."

Hape Kerkeling, Interview in der Zeit Nr. 46 vom 9. November 2006


"Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet..."

Mustafa Kemal Atatürk, zitiert in "Von Allah zum Terror?" von Hans-Peter Raddatz


"Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts."

Leon de Winter im Interview mit dem Spiegel, spiegel.de, 1. August 2005


"Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!"

Ralph Giordano, Focus Online vom 16. August 2007


"Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist."

Joachim Meisner, Beitrag in der Zeitschrift Bunte, November 2001


"Der Islam ist in gewisser Weise wie eine Droge. Wie Alkohol. Wenig davon kann sehr heilend und inspirierend wirken, aber wenn der Gläubige in jeder Lebenssituation zur Flasche der dogmatischen Lehre greift, wird es gefährlich. Von diesem hochprozentigen Islam rede ich. Er schadet dem Individuum und gefährdet das Zusammenleben. Er hemmt die Integration, denn dieser Islam teilt die Welt in Freund und Feind, in Gläubige und Ungläubige."

Hamed Abdel-Samad, agyptischer Politikwissenschaftler und Historiker im Spiegel Online


„Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können."

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph


„Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschen- verstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke Respekt zu ver­schaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) er­stickt.“

Voltaires, 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen


„Der Mohammedanismus lastet wie ein furchtbarer Fluch auf seinen Verehrern! Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirt- schaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine ernie­drigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, daß nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muß, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.
Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluß der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Moham- medanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.”

Winston Churchill, 1899


„Mit dem Bekenntnis, daß es keinen Gott gibt außer Allah und das Mo- hammed sein Gesandter ist, verpflichtet sich der gläubige Muslim zur Anerkennung und Einhaltung der Gesetze Allahs als oberstes Gebot. Damit lehnt er zugleich jede Art von (menschlichen) Gesetzen ab, die sich nicht mit den Geboten und Vorschriften Allahs vereinbaren lassen. Von daher ist eine Versöhnung zwischen einem nicht grund- legend reformierten Islam und der kulturellen Moderne prinzipiell ausgeschlossen."

„Das Streben nach der Schaffung einer gott- zentrierten totalitären Kontrollgesellschaft mit mittelalterlichen Grundzügen bedeutet einen Frontalangriff auf die in ihren Wurzeln aufklärungs-humanistisch und vernunftsphilosophisch konstituierten westlichen Gesellschaften. Der Tatbestand, dass angesichts dieser externen Wiederkehr der geistig-religiösen Pest so wenig intellektuelle Abwehrbereitschaft zu konstatieren ist und im Gegenteil pseudo-progressive Kräfte sogar noch als Hilfs- und Verteidigungstruppen der Islamisten fungieren, stellt ist ein untrügliches Verfallssymptom dar.“

Hartmut Kraus, linker Islamkritiker